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Guten Morgen 
 
Jede Verbindung und Begegnung mit einem Menschen hinterlässt Spuren.
Sind diese Begegnungen für dein Empfinden positiver Natur, dann sind es auch die Spuren.
Sind sie jedoch negativer Natur, dann hasr du mit den Spuren deine Schwierigkeiten.
Dort liegt noch Potential, welches erlöst werden will. 
 
Frage dich:
Was ist mich dieser Mensch am lernen? 
 

Falls du es nicht selber sehen kannst, was meist gar nicht so einfach ist, dann suche dir jemanden, der neutral ist und lass dir dabei helfen.
Es ist wichtig für deine Gesundheit, wenn du dir deine noch nicht erlösten Themen bewusst wirst.
Wichtiger als du meinst.
Viel wichtiger.
Sie ziehen dir nämlich Energie ab, deine unerlösten Themen.
Und dein eigenes Verhalten, welches eine Revision braucht, macht dich mit der Zeit krank - sofern du es nicht änderst.
Denn jede Krankheit kommt aus einem Ungleichgewicht, aus einer blockierten Energie.
  
Sorge daher eigenverantworltich für deine innere, ausgeglichene Ökobilanz.

 

 

 
Guten Morgen
 
Heute habe ich als erstes nicht den Tagesinput geschrieben, sondern eine gute Tat vollbracht und einem mir nahestehenden Menschen etwas Gutes getan.
Stillschweigend.
Ohne es zu sagen.
Ohne etwas zu erwarten.
Nur für mich.
  
Wem könntest du heute etwas Gutes tun - nur für Dich?
 

 

 
Guten Morgen
 
Wann ist der richtige Zeitpunkt?
 
Der richtige Zeitpunkt kann durchaus JETZT sein. Doch gibt es auch Situationen, wo zuwarten noch sinnvoll ist.
Wichtig ist, dass du unterscheiden kannst, ob du wartest:
  
Aus Angst anzufangen?
oder
Weil sich gewisse Dinge in deinem Projekt noch fügen müssen?
 
Unterscheide.
 

 
 

  
Guten Morgen
  
Was steht heute auf deiner to-do-Liste?
Ist alles, was du aufgeschrieben hast, wirklich notwendig?
Schiebst du wirklich Wichtiges immer wieder hinaus?
   
Plane die Vorhaben, die dir schon lange am Herzen liegen.
Dann geh in Handlung!
  
Denk daran wie schnell dein Leben abläuft...

   
https://www.youtube.com/watch?v=jbAFCBr6pNU
 

 

 
Guten Morgen
 
Zuviel Informationen verwirren.
Zuwenig Informationen auch.
Das Mass zu finden, was du jemandem zum Beispiel über dich selbst erzählst und was du für dich behältst, ist die Kunst.
 
Achte dich bewusst, was du von dir preisgibst.  
Alles?
Nichts?
Oder platzierst du bewusst gewählte und dosierte Information?
 
Es geht dabei nicht darum, ein Geheimnis zu wahren oder auszuplaudern.
Es geht darum zu verstehen, dass Informationen für ein funktionierendes Miteinander nötig sind und dass Überflutung sowie Enthaltung dieses Miteinander erschweren können.
 
Verschwiegenheit ist eine Tugend.
Geheimniskrämerei eine Belastung.
 
Unterscheide.
 

 

 
Guten Morgen
 
Eigenverantwortliches Handeln gibt niemals jemandem die Schuld.
Eigenverantwortliches Handeln beinhaltet, für alles, was dir widerfährt, die volle Verantwortung zu übernehmen.

Wenn du dich dahingehend selbst veränderst, dann bist du Vorbild für andere.
Sie werden dich beobachten und es dir gleichtun.
Vielleicht nicht sofort.
Aber wenn sie dazu bereit sind.
Wenn auch sie genügend von Schulduzuweisungen haben.
Wenn auch sie sehen, dass Verantwortung, Freiheit und Wertschätzung viel höhere Werte sind.
 
Höre nicht auf, Vorbild zu sein, indem du die Eigenverantwortung einfach und ohne Wirbel vorlebst.
 

 

 

 
Guten Morgen
 
Wenn ich mich zurückerinnere, wie sich meine Mutter gegenüber mir und meinen Vorhaben im Leben verhielt, so sehe ich, dass sie sich zwar nicht ausnahmslos immer freuen konnte über meine Entscheidungen und meine Handlungen, aber ich sehe auch, dass sie kaum versucht hat, mich daran zu hindern. Diese Art und Weise unterstützte und  förderte meinen Mut zum Forschen. Meine Mutter war zwar auch immer wieder in Angst um mich, aber sie hat sich zurückgenommen und mir stets alles zugetraut. Sie wollte nicht immer alles besser wissen. Sie hat mich für meine Handlungen auch nicht verurteilt und vorallem war sie nie nachtragend. Sie hat immer ein tröstendes Wort gefunden.

Danke Mutter, dass du mir gezeigt hast wie das geht.
 
Ich tue heute mit mir selbst dasselbe. 
Auch wenn Karin Angst hat, forsche ich weiter.
Auch wenn Karin nicht immer alles super macht, bin ich in Ordnung wie ich bin.
Auch wenn Karin nicht weiss wie sie etwas tun soll, traue ich es mir zu, dass es mir irgendwie gelingt.
 
Es gab jedoch auch Momente, in denen mir meine Mutter nicht so offensichtlich helfen konnte.
Wo sie selber in etwas gefangen war und nicht weiter wusste.
In Bezug auf Beziehungen war sie mir zum Beispiel kein Vorbild. 
Sie wusste selber nicht, wie sie in der Beziehung mit meinem Vater umgehen sollte.
Sie lernte selber nicht, für sich einzustehen.
 
Danke Mutter, dass du mir gezeigt hast, wie es nicht geht.
 
Es hat mich selber einen Weg suchen und finden gelernt.
Es hat mich verzeihen gelernt.
Es hat mich gelernt, zu mir selbst zu stehen und mich einzusetzen.
Es hat mich gelernt, mein eigenes Bild von Beziehung zu erschaffen.
Es hat mich also so viel Wertvolles gelernt.
 
Heute ist Muttertag.
   
Ich danke dir liebe Mutter, für ALLES was du mir gezeigt hast - denn alles, was geschah, wollte ich mit dir genau so erfahren, um zu lernen.
Du bist 87 Jahre alt und ich weiss nicht, wie lange wir uns als Menschen physisch noch haben.
Doch eines weiss ich.
Wir sind in der Liebe.
Wir haben Frieden.
 
Und du?
Wofür dankst du heute deiner Mutter?
  
Es spielt übrigens keine Rolle, ob sie noch lebt oder nicht.
Dankbarkeit kennt keine Zeit.
  

 
Guten Morgen
 
Gibt es etwas was dir Sorgen bereitet?
Wenn du dich in einer Situation sorgst, ist deine Aufmerksamkeit auf dem Problem und nicht auf der Lösung.
Das heisst, dass es möglich ist, dass du eventuell die Lösung in deiner Situation nicht erkennen kannst und dir gute Chancen so entgehen können.
Um die Sorgen aus deinem Fokus zu nehmen ist es gut, wenn du sie jemandem anvertraust.
Am besten der geistigen Welt.
Den Engeln zum Beispiel.
Oder deinem Geistführer.
Du kannst auch einen Erzengel rufen.
Welcher kommt dir gerade in den Sinn?

Bitte die Engel um Hilfe.
Sie werden dich reinigen, damit du wieder Platz und Raum hast für neues Denken.
Denken ist ja schliesslich die Grundlage der Erschaffung.
  
Und hier noch eine himmliche Botschaft aus dem Buch Gespräche mit Gott: 
  
"Sorgen machen ist eine Tätigkeit des Geistes, die mich, als Schöpfer, nicht zu nutzen vermag." 
  

 

 
Guten Morgen
 
Das erkennen einer Gewohnheit ist der erste Schritt.
Dies ist ganz oft erst durch Hilfe anderer möglich, die uns aufzeigen, wie wir uns immer und immer wieder gleich verhalten.
Eine Illusion kann man oft selbst gar nicht durchschauen, ist man doch immer mitten in ihr.
 
Der zweite Schritt ist zu entscheiden, wie das neue Verhalten aussehen muss.
Das ist wohl das Einfachste, denn nun sehen wir worum es geht.
 
Der dritte und schwierigste Schritt ist, die Konzentration aufzubringen das was wir entschieden haben auch zu tun.
Es ist der Wille den wir brauchen, uns in jedem Moment konzentrieren zu wollen.
Schwierig für das "Gewohnheitstier Mensch"...
  
Konzentration heisst vorallem wach sein und immer und immer und immer wieder

Erinnern
Dran bleiben
Erinnern
Dran bleiben
Erinnern
Dran bleiben
Erinnern 
Dran bleiben
Erinnern 
Dran bleiben
......

Wer meint, nach einer Erkenntnis sei alles getan, der hat weit gefehlt.
Wer meint, das gäbe nichts zu tun, der ist in der nächsten Illusion gefangen.
 
Und eben erinnere ich mich, dass ich gaaaanz früher immer in den Todesanzeigen gelesen habe "sein/ihr Leben war Liebe und Arbeit".
Genau so sollte es noch heute sein, mit Liebe und Arbeit....wenn auch "Arbeit" in diesem Kontext neu definiert werden muss.
  
Geh mit offenem Herz, mit Liebe also, an die Arbeit.
Konzentriere dich.
 
 

 
Guten Morgen
 
Bewusst im Hier und Jetzt zu sein und zu bleiben erfordert, dass du wach bist.
Wach in jedem Moment.
Um dir diese Präsenz zu erschaffen, brauchst du tägliche Übung.
 
Eine Übung dies zu erlernen ist, vor jeder Handlung zu entscheiden, mit welcher Qualität du an sie herangehst.
Je schwieriger die Handlung für dich zu sein scheint, umso wichtiger ist diese Ausrichtung.
Zum Üben solltest du es dir jedoch im Alltag, in kleinen, schon gewohnten Abläufen beibringen.
 
Einige Beispiele:
 
Vor dem Telefonat: Ich danke führe ein leichtes Gespräch.
Vor dem Einkaufen: Ich kaufe klar und sinnvoll ein.
Vor dem Einschlafen: Ich übergebe mich vertrauensvoll meinem Schlaf.
Vor dem Wassertrinken: Ich trinke dankbar dieses Wasser.
Vor der Autofahrt: Ich danke für eine freie Fahrt.
Vor dem Essen: Ich esse langsam.
Vor der Prüfung: Alle Antworten sind da, ich verbinde mich ruhig mit meinem Wissen.
Vor einem Auftritt: Ich gebe mutig mein Bestes.
usw....
 
Du musst für dich selbst spüren, welche Qualität du brauchst.
Halte dazu alle Fingerspitzen deiner Hände auf dein Herzchakra (Mitte Brust).
Schliesse die Augen.
Frage was du brauchst.
Empfange die Antwort.
Dann entscheide.
Und tue.
 

 

 

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