Newsletter Archiv

  
Guten Morgen
  
Eisige Temperaturen im Aussen...so schön, dass wir warme Kleider, warmen Tee, warmes Essen und ein warmes Kaminfeuer haben und um nach draussen zu gehen, warme Schuhe und vielleicht sogar, ein Auto miit Sitzheizung. Wir haben Vieles, womit wir unseren physischen Körper gegen Kälte schützen können. Und womit können wir unserem Emotionalkörper zu Wärme verhelfen? Es sind dies Worte der Wertschätzung, echtes Mitgefühl und liebevolles Verständnis, die den Emotionalkörper beruhigen. Und womit können wir unseren Mentalkörper erwärmen, wenn dieser am Erfrieren ist und Grausamkeiten aus Ohnmacht denkt, wenn er kritisiert, weil er nichts besseres weiss? Hier ist unsere Nahrung Realismus. Der Realismus aus dem Herzdenken der dann spricht: "Komm, hör auf mit Kritik und Abwertung. Atme. Folge nicht der kritisierenden Masse, die alles was sich ungemütlich zeigt einfach in einen Topf der Abwertung wirft und Besserwisserei betreibt. Hör auf damit. Erhebe dich! Sei anders. Hebe dich ab, indem du etwas Neues denkst. Mir zuliebe. Geh ins Herz und werde dir bewusst, alles was geschieht, hat seine Ursache. Dann wende dich dir selber zu und frage dich: Wie wäre die Welt ohne Kritik? Was müssten wir tun, um damit aufzuhören? Welches Denken wäre heilsamer? Und dann tue genau das, was dir eben in den Sinn gegeben wurde"....und dann tue das und wiederhole das. Ehrlich und wirklich. Und so erwärmst du deinen Mentalkörper mit der Kraft deines Herzens. Du hast ein wunderbares, heilsames Herz. Lass es sprechen als Quelle deiner inneren Wärme, die gegen aussen strahlt. Du kannst es, weil du üben kannst und lernfähig bist. Lass dein inneres Feuer dich und die Menschen erwärmen für einen friedvollen Umgang miteinander. 
  
Ich danke dir für dein Feuer - heute - morgen und übermorgen...
 
 

 
Guten Morgen
 
Ernsthaftigkeit ist eine Tugend die während dem wir auf dem Pfad wandern, gelernt werden will. Sie hat nichts zu tun mit todernst durch die Welt zu gehen, Es ist viel mehr. Es ist, es mit sich selbst ernst zu meinen, für sich selbst mit dem Willen einzustehen, den Weg ernsthaft zu gehen. Hundertprozentig. Zuverlässig. Zu sich stehen, auch wenn's mal nicht so einfach ist. Wer bei Widerstand umkehrt, der meint es nicht wirklich ernst - das ist ein ich-möchte-schon-aber-nur-wenn-es-nichts-zu-tun-gibt-Verhalten, keine Tugend. In der Partnerschaft merken wir es gut, ob wir es ernst meinen oder nicht. Solltest du von deinem Partner vermittelt bekommen, dass er nicht sicher ist, ob er bei dir bleiben will, oder solche Gedanken über ihn denken, obwohl ihr das vereinbart habt, dann gehe sofort zu dir selbst und erinnere dich selbst an deine Ernsthaftigkeit in der Beziehung zu dir selbst und zum anderen. Ernsthaftigkeit verstehen ist nicht diesen Text lesen und zu sagen "ja, ich weiss" oder "aha". Es ist sich dafür interessieren und es beobachten und begreifen was es heisst, mit sich selbst ernsthaft zu leben. Das ist eine Lehre. 
 
Wie ernsthaft bist du mit dir selbst unterwegs?
 

  

 
Guten Morgen
 
Wenn ein Baby geboren wird, dann faszinieren uns auch seine Hände mit den kleinen Fingerchen, die fein säuberlich vorbereitet sind, um schon bald nach allem greifen zu wollen. Wundervoll, diese Babyhände. Meine Mutter sagte immer wenn ein Baby zur Welt kam, Hauptsache es ist gesund und alles dran...Alle zehn Finger zum Beispiel. Dann vergessen wir sie. Selbstverständlich sind sie da und tun von morgens bis abens was dein Gehirn ihnen aufträgt - bewusst oder unbewusst. Menschen, die mit einer Behinderung an den Händen geboren sind, schauen dies möglicherweise anders an. Auch Menschen, die durch einen Unfall Finger verloren haben spüren, welchen Unterschied es macht, wenn auch nur einer fehlt. Richte darum heute deine Aufmerksamkeit einmal auf deine wertvollen Hände. Beobachte und bestaune sie in allem was sie tun! Sehe alle ihre Bewegungen, die sie machen für dich. Wunderbar sind sie, unsere Hände. Dann fang an ihnen zu danken für jeden Handgriff, jedes Streicheln, Nase putzen, Essen zubereiten, einfach für ALLES...tu's einfach. Du wirst sie spüren, die Wertschätzung, die Achtung, die Dankbarkeit, die dann durch dein ganzes Wesen fliesst. 
 
DANKE, DANKE, DANKE FÜR MEINE HÄNDE!
 

 
Guten Morgen
 
Nicht nur Bäume sind manchmal schlecht verwurzelt, auch viele Menschen haben keinen selbstsicheren, festen Stand. Eine gute Erdung lässt uns unser Leben im "Sturm" viel leichter erleben. Für die eigene Selbstsicherheit zu sorgen, sich diese zu erschaffen und selbst ein standhafter Mensch zu werden, dafür ist jede/r selber verantwortlich. Das ist Entwicklungsarbeit, die ratsam ist zu tun. 
Als ich nach den stürmischen Winden von Anfangs Jahr durch den Wald lief und die vielen Bäume sah, die aus ihren Wurzeln gehoben wurden, kam mir die Warnung der Forstwarte in den Sinn, diese Gebiete zu meiden. Ich lief bei Bäumen vorbei, die aus den Wurzeln gehoben wurden und nur noch Dank eines anderen Nachbarbaumes der sie mitträgt einigermassen stehen. Diese Bäume sind eine lauernde Gefahr, können sie sich doch grundsätzlich jederzeit lösen und uns verletzen oder gar töten. Wer also nicht selbst steht, wurde mir bewusst, ist auch eine latente Gefahr für die anderen. Wie bei den Menschen. Die Bäume zeigen uns diese Bedrohung und erinnern uns, dass wir starke Wurzeln bilden sollen. Wurzeln die alles, was wir zu einem standhaften Leben brauchen, aus der Erde beziehen. Frei und nicht abhängig von anderen. Werde ein starker, gut verwurzelter Baum und du bist die Sicherheit für dich selbst und für deine Mitmenschen.
 
Wie steht es um deine Wurzeln?
 

 
Guten Morgen
 
Für viele Wege benützen wir Menschen ein Navigationssystem, welches uns leicht und einfach ans Ziel bringt. Es gibt auch für dein Leben ein Navigationssystem - dein Herz. Du brauchst bloss am Anfang ein paar Einstellungen zu machen, dann klappt das, im wahrsten Sinne des Wortes wunder-bar. Zu den Einstellungen gehören:
 
Zeitformat: Hier und Jetzt
Ziel: Gebe dein Ziel ein
Stimme: hörbar über verschiedene Menschen, Musik, Natur, alles spricht zu dir - weiblich und männlich
Route: Meinen für mich besten Weg 
 
Dann starte deine Reise und gaaaaanz WICHTG(!!!) nimm immer wieder Kontakt auf zu deinem Navi, deinem Herz. Ohne diesen Kontakt verpasst du seine Informationen. 
  
Nimmst du täglich und echt mit deinem Herz-Navi Kontakt auf?
  

 
Guten Morgen
 
Wenn unsere Persönlichkeit durch Niederlagen geht, sind dies durchaus starke und wichtige Momente, wo wir über uns selbst viel lernen können. Es sind Momente, wo unsere Bewunderer aubleiben und wir mit uns selbst konfrontiert werden. Lob, Anerkennung und Schmeicheleien liebt unser Ego und lässt es erstrahlen. Doch in einer Niederlage wieder aufzustehen und weiterzugehen, sich etwas Neues zu erarbeiten, das ist Seelennahrung. Wer dieses von sich selber kennt, der kennt den Unterschied und weiss den Mut, das Durchhaltevermögen, die Unerschrockenheit und die Geduld zu schätzen, die er oder sie aus sich herausgebracht hat um Neues zu kreieren.
Solltest du also einen solchen Moment gerade erleben oder hast ihn erlebt, dann gib dein Bestes zu sehen, wieviel er wirklich für Dich als Seele bedeutet. Dann kommt die grosse Dankbarkeit, die Selbstachtung, die Wertschätzung und die echte, tiefe Herzfreude und das sind deine wahren und besten Freunde.
 

  
Guten Morgen
  
Auf gesunde Weise geben ist lernbar. Übertriebene Fürsorge hat gleich mehrere Aspekte, die niemandem dienen. Keine Fürsorge zu geben auch.
Du bindest dich an Menschen aus einem Gefühl von Schuld, Scham oder falsch verstandener Verantwortung und übertreibst die Fürsorge? Du machst dich zum Opfer.
 
Dadurch verhinderst du Wachstum und Entwicklung in dir und anderen. Du verhinderst, dass andere und Du die volle Verantwortung für sich selbst übernehmen können. 
Oder du bindest dich aus Wut und Enttäuschung an andere, indem du ihnen keine Fürsorge gibst und dich ihnen verweigerst?
In beiden Fällen bist du nicht frei. Die anderen auch nicht. Du machst dich zum Täter.
  
Steig aus diesen Rollen aus und nimm dir Zeit zu erkennen, ob sich nehmen und geben die Waage halten. Beides muss ausgeglichen sein. Beides will fein säuberlich gelernt sein. Du findest diese Mitte durch geduldige Forschung, wachsames Handeln und herzoffenem für dich selbst DA SEIN. Geben und Annehmen sind so wunderbare Qualitäten, welche, erlöst gelebt, zum Frieden unter den Menschen Grosses beitragen.
  
Kannst du schon ganz frei annehmen und geben?
 

 

 

 
Guten Morgen
 
Die Zeiten des Lernens sind wie Wellen. Manchmal hoch, dann wieder flacher. Als mutiger Kapitän auf meinem Lebensschiff lerne ich auch zu vertrauen, dass ich mein Schiff in Zeiten der Ungewissheit, des Sturms lenken kann und zwar mit Hilfe der höheren Führung, die ich nicht verstehen muss. Es nützt nichts, gegen den Sturm anzukämpfen. Es nützt nur sich zu positionieren, an die tiefe Wahrheit zu glauben, dass alles was geschieht seine Richtigkeit hat und derweil zu lernen. Wir können Stürme nicht vermeiden. Was wir können ist, währenddem es stürmt im Herzen bleiben, atmen, die Behauptung aussprechen "alles IST gut" und an sich selbst glauben.Denn es IST alles richtig, Es ist unsere Persönlichkeit, unser Ego, welches in Stürmen Angst und Zweifel hat. Unser Herz, unsere Seele, sie hat keine Angst. Sie ist die Verbindung zwischen Himmel und Erde, zwischen unserer geistigen Abteilung und unserer kleinen Persönlichkeit und ist fähig, gleichzeitig auf allen drei Ebenen wahrzunehmen, wogegen unser Ego dies nur auf seiner eigenen, kleinen und beschränkten Ebene kann. Ich vertraue meiner Seele, gehe mutig weiter und muss halt manchmal - wie die Mutter ihr Kind - mein kleines Ego beruhigen. Wenn ich es an der Hand nehme und in die Stille gehe, dann wird es ruhig. Zusammen lernen wir dann, in und nach jedem Sturm gestärkt als Team vorwärts zu gehen. Mein Ego und ICH.
 
Bist du mit deinem Ego auch schon ein Team?
 

 

 

 
Guten Morgen
 
Freie Äusserung - dein Valentin für Dich!
 
Das erlernte, gespeicherte Denken und Verhalten der Masse ist im Kollektiv gespeichert. Aus diesem „überfällt“ uns auch die Idee, Zweifel oder Angst, wir hätten nicht das Recht um etwas, was wir brauchen, zu bitten. Aus diesem Kollektiv kennen wir das Gefühl, um etwas kämpfen zu müssen und den Gedanken, dass es anders nicht geht. Das ist nur eine Speicherung im Kollektiv. Um sich aus kollektiven Prägungen zu lösen, braucht es zuerst eine Entscheidung von unserer Seite, damit aufzuhören. Dann ist es die eigene Aufgabe (in diesem Fall) zu lernen um Hilfe zu bitten oder die eigenen Bedürfnisse zu kommunizieren ohne das Gefühl, dass wir kein Recht dazu haben. Das heisst, es ist unsere eigene Aufgabe mit diesem Gefühl, welches sich nicht gleich von Anfang an „stillhalten“ wird, umzugehen und es auszuhalten, währenddessen wir kommunizieren und lernen uns frei mitzuteilen. Der eigentliche Kampf liegt nicht darin, dass wir das nicht dürfen, sondern in unseren Gefühlen. Willst du also lernen frei zu werden? Dann umarme Dich mitsamt Deinem unguten Gefühl. Wertschätze es, denn es war währen Jahren dein Begleiter. Danke ihm dass es da war und beruhige es, indem du NICHT mit ihm diskutierst. Lass es einfach sein und sei DA bei DIR. Tue das Neue und das Nötige und erwarte noch kein Himmelhochjauchzen im eigenen Gefühlsbereich. Wisse, das ist DEIN neuer, bester Weg! Und dein neues passendes Gefühl dazu wird mitgeboren – lass ihm ein wenig Zeit bei dir anzukommen.
  
Du bist wunderbar und verdienst es, dich frei zu äussern!
  

 

 
Guten Morgen
 
Kürzlich bin ich einer Familie mit zwei kleinen Kindern, 3 und 5 Jahre begegnet. Der 5-jährige Junge traf bei dieser Begegnung auf zwei grosse fremde Hunde, wovon einer jung und etwas stürmisch war. Der Hund freute sich ebenso wie der kleine Junge. Der Hund hatte die (etwas unangenehme) Gewohnheit, allen denen er begegnete mit den Vorderpfoten hochzustehen. Ohne Angst und stark hielt der kleine Junge dem Hund stand, der sich sofort beruhigte und sich neben ihn setzte. Ich sah die beiden von hinten und sie schienen so, als würden sie sich schon ewig kennen und zusammengehören. Die Eltern waren erstaunt und die Mutter sagte: "Es ist seltsam. Wir waren eben an der Fasnacht und er hat vor allen Masken Angst gehabt. Aber vor Hunden kennt er keine Angst". Sie konnte das nicht verstehen und es war nicht zu übersehen, dass es sie beschäftigte. Ich habe über diese Begegnung auch nachgedacht und mir ist dabei einmal mehr aufgefallen, wie echt Kinder sind und wie echt sie auf das antworten, was ihnen begegnet. Der Unterschied zwischen dem Hund und den Masken war, dass der Hund sich zeigte wie er war und keine Maske trug. Fazit: Wenn du keine Maske trägst, bist du auch keine Bedrohung. Stell dir vor, wie die Welt ist, wenn wir alle unsere Masken fallen lassen und uns echt und authentisch begegnen? Wenn wir keine Masken mehr tragen müssen um "frech, wild und wunderbar" zu sein!? Fantastisch dieser Gedanke.
 
Zeig dich mutig ohne Masken!
 

  

Seiten