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Guten Morgen
 
Die Frage "wie geht's?" wird oft gestellt. Vorallem bei spontanen Begegnungen, gleich nach dem "Hallo".
Ich erinnere mich an eine Zeit, wo ich damit so meine Forschungen angestellt habe, um herauszufinden, wie ernst es den Menschen mit dieser Frage ist.
 
Ganz kurz (unvollständig) zusammengefasst:
  
Standardantwort geben: "gut" / "danke gut" (auch wenn es nicht so ist)
Häufigste Reaktion: Gesprächspartner ist zufrieden.
Sehr angenehm, dann können wir gleich zur Sache gehen/weitergehen.
    
Grüssen und die Frage nicht beantworten:
Häufigste Reaktion: Die meisten fragen kein zweites Mal.
Es hat sie also gar nicht wirklich interessiert, wie es mir geht!?
  
Ehrlich sagen wie es mir jetzt gerade wirklich geht: ......
Unterschiedliche Reaktionen:
Die einen zeigen Empathie und Mitgefühl und fragen weiter/kommentieren/raten usw.
Die anderen sind überfordert, weil sie nicht wissen was sie dir sagen sollen. Themawechsel.
   
Diese Forschung hat mich damals sehr wach gemacht für mein eigenes Verhalten in Begegnungen. Denn jede Art und Weise zu antworten und Erfahrungen damit zu machen, haben in mir selbst unterschiedliche Gefühle ausgelöst. Ich habe meine Erwartungen erkannt, die ich an mich und andere im Gespräch hatte. Ich wurde aufmerksamer im Austausch. Denn jedes Gespräch das ich führe, ist eine Energie die ich gebe und gleichzeitig auch ein Eindruck den ich empfange.
Ich habe bewusst angefangen zu wählen, was ich gebe und was ich für mich behalte.
Bewusst zu wählen, ob ich andere beeindrucken will oder mich beeindrucken lassen will.
Ich habe nur gefragt "wie geht's?", wenn ich wirklich daran interessiert war die Antwort zu hören und ggf dann auch auf den Menschen einzugehen.
 
Eine Begegnung, die darauf beruht, dass ich 100% bei mir bin wenn ich mich 100% auf jemanden einlasse oder es 100% lasse, mich einzulassen, die gibt mir Energie.
Alles andere ist nicht authentisch und nimmt mir Energie.
 
Und wie gehst du um mit der Frage "wie geht's"?
 

 
 

  

 
Guten Morgen
 
Wenn Früchte gären, entstehen Gase. Vielleicht ist es dir auch schon mal passiert, dass du zum Beispiel einen frischen Saft (ohne Konservierungsmittel) in einer Flasche aufbewahrt hast und als du diese wieder geöffnet hast, hats gezischt oder gar gespritzt, durch den Druck, der sich in der Flasche aufgebaut hat. 
 
Wenn wir Menschen die Früchte unserer Vergangenheit in uns immer verschlossen halten wollen, dann wird der Druck auf uns ebenfalls immer grösser. Es gelingt uns zwar, dies sehr lange zu unterdrücken. Der aufsteigende Mondknoten, der jetzt durch das Zeichen Krebs geht, lädt uns jedoch unmissverständlich dazu ein, unserer Gefühlswelt JETZT gebührende Beachtung zu schenken. Der Druck auf das Unerlöste in uns steigt an. Die alten emotionalen Wunden aus der Kindheit und der Jugend wollen Heilung. Verdrängen wird immer aufwändiger.
 
Wie beim Fruchtsaft, so kann es auch bei uns einen kurzen "Zisch" geben, wenn wir eine alte Geschichte "öffnen". Wir müssen vielleicht einen Moment schrecklich Weinen, sind vielleicht ein paar Stunden oder Tage mit uns etwas intensiver beschäftigt. Doch das Neue, dass sich dadurch zeigen kann, das, was wir ganz neu an wahrem tiefem Fühlen wahrnehmen können, das ist so was Grosses und Schönes und Erhebendes, dass sich jede Reise zu den Gärplätzen in uns tausend Mal lohnt. 
 
Hilf deinem inneren Kind, dass es zur Ruhe kommen kann. Dass es ins Vertrauen und in die Geborgenheit zurückfinden kann, wonach es sich seit so vielen Jahren sehnt. Jetzt ist die beste Zeit.
 
Und denke daran: 
Tust du es nicht, dann wird in dir irgendwann mal die "innere Flasche" durch einen Überdruck zerplatzen. 
Krebs ist eine emotionale Krankheit.
Sie entsteht durch innere stille Entzündungen, die wir nicht spüren, bis sie dann eines Tages - ganz plötzlich - ausbrechen und unser Leben für immer ganz entscheidend verändern.
Spätestens dann, werden wir mit ignorieren aufhören müssen. 
 
Sei herzoffen für deine Gefühlswelt!
 

 

  
Guten Morgen
  
Kannst du jemandem oder etwas noch kein 100%iges Vertrauen schenken?
Das ist auch ganz gut so.
Denn 100iges Vertrauen sowie 100%iges Misstrauen sind zwei grosse Gegensätze.
Beide sind mit Erfahrungen verbunden.
Gegen alles misstrauisch zu sein ist ebenso wenig sinnvoll, wie blauäugig allem und jedem zu vertrauen.
Da hilft nur wach sein.
Beobachten.
Überprüfen.
Bei sich selbst das Verhalten mit Vertrauen und Misstrauen entdecken.
Alte Wunden mit Vertrauensmissbräuchen heilen.
Realismus üben.
Das heisst nicht, dass immer der Kopf recht hat.
Es heisst wahre Unterscheidung zu üben.
Um was geht es wirklich?
Sehe.
  
Willst du das können?
Dann müssen Kopf und Herz miteinander kommunizieren lernen.
Kommunizieren im Sinne von echter Zusammenarbeit.
Dazu braucht es Dich als neutrale Beobachter/Beobachterin.
Du bist die Brücke zwischen Kopf und Herz.
Immer.
 

 

 

Guten Morgen
 
Auf Facebook gelesen:
Eine junge Frau schreibt, sie ist gerade unterwegs zu ihrer neuen Therapie und ist gespannt, ob die nun etwas bringt. Diesen Informationen ist zu entnehmen, dass dies nicht ihr erster Therapieversuch ist. Viele Menschen werden von Therapie zu Therapie geschickt. Keine hilft. Wenn diese junge Frau (ohne es sich bewusst zu sein) den Glaubenssatz in sich trägt "nichts hilft mir", dann wird sie auch diesmal wieder recht behalten. Ihre Hoffnung wird ein weiteres Mal enttäuscht werden. Ihr Selbstwert sinkt erneut um ein paar Stufen tiefer in den Keller.
So läuft's mit "programmiertem Recht behalten".
  
Wir lernen in dieser Zeit, unseren Willen zum Guten zu fördern, zu nutzen und uns entsprechend neu auszudrücken. Da muss dieser Glaubenssatz mit Wille zum Guten transformiert werden, sobald wir ihn entdeckt haben. Dazu müssen wir beginnen, zu behaupten was für uns JETZT geschehen soll. Schliesslich sind wir göttliche Wesen, auch wenn wir dies offentsichtlich immer mal wieder vergessen...
 
Also vor (je)der Handlung entscheide, wohin sie führen soll.
Du bist die Schöpferin/der Schöpfer deiner Erfahrungen.
 
Was du dann sagen und tun sollst?
 
In diesem konkreten Fall:
Innerlich ausrichten, ins Herz gehen, Kopf ausschalten.
Spreche:
"Ich gehe jetzt in diese Therapie und sie bringt mir jetzt Heilung.
Auch wenn ich gesund bin, werde ich beachtet, geliebt und respektiert.
Ich bin bereit, Heilung zu empfangen.
Die Heilung ist bereits manifestiert."
usw...

sei kreativ!
 
Beobachte dich wie du über etwas denkst, wie du mit etwas umgehst, was du fühlst und dann schreibe dies in positive Aussagen um. 
Und bringe dir das Neue bei, durch stetiges Wiederholen und behaupten, bis alle deine x-Billionen Zellen es verstanden haben!

 
Du kannst es auch lassen. 
Dann werden sich deine Programmierungen manifestieren und wiederholen - nicht weil ich das sage - nein, weil Hermetik auch vor dir keinen Halt macht - Ursache = Wirkung...
Es ist ja glücklicherweise frei-WILL-ig.
Du wählst!
 

 
 

 
 

 
Guten Morgen
 
Es mag sein, dass du mit vielem, was du getan hast, in irgend einer Form Schaden angerichtet hast. 
Vielleicht hast du jedoch mehr Schaden angerichtet mit jenem, dass du nicht getan hast.
Darum solltest du mutig werden, deine Ideen umzusetzen.
Dich trauen.
Dich von Widerständen nicht bremsen lassen.
Deine Ideen realisieren.
Und keinen weiteren Schaden anrichten.
 
Einen mutigen Start in die neue Woche für Dich!
 

 

 
Guten Morgen
 
Ich sende dir heute morgen einen musikalischen Sonntagsgruss von Robbie Williams.
Er singt, was wir alle am Lernen sind.
So schön, dass uns auch Persönlichkeiten wie er motivieren.
Lehn dich zurück, atme, höre, spüre und geniesse.
 
https://youtu.be/v7YVEUhEW2w
 

  
Guten Morgen
  
Stärke gezielt deinen Willen.
 
Manche meinen, um zu gewinnen, braucht es ganz viel Körperkraft.
Doch das Gewinnen hängt viel mehr vom Willen ab.
  
Im Unterbewusstsein haben wir Programme, die unseren Willen boykottieren können.
  
Ein Beispiel:
Du bist mal eine Beziehung eingegangen und fühltest dich wohl. Plötzlich geht dein Partner fremd. Eine sehr schmerzhafte Persönlichkeitserfahrung.
Nach der Trauerzeit, später mal, kommt wieder das Bedürfnis nach einer neuen Beziehung.
Es klappt nicht.
Wieso?
   
Willen ist eine Schöpferkraft.
In der schmerzhaften Zeit der Trennung, hast du vielleicht aus deiner Wut heraus entschieden, dass du "nie mehr eine Beziehung WILLST". Du hast es unterdessen vergessen, dass du das damals gesagt oder gedacht hast. Diese Information trägst du jedoch weiter in dir, in den Zellen, in den Gefühlen, in den Gedanken, sie ist unterbewusst abgespeichert. Es ist ein Schutzprogramm für dich, dass du dann auch "nie mehr in eine Beziehung gehst". Diese Kraft wirkt als starke unterbewusst abgespeicherte Willenskraft in dir und verhindert, dass du nochmals in eine Beziehung kommst und falls du es trotzdem wagst, wird sie dafür sorgen, dass es nicht lange dauert. Sie erfüllt deine Worte von damals. Sie tut alles, damit du recht behälst. Denn tut sie das nicht, und du bist wieder in einer Beziehung, bist du ja dann auch wieder in potentieller Gefahr, dass dich ein Partner wieder betrügen könnte und genau das, wolltest du ja nie mehr.
Dein Wille geschehe. Auch dein unterbewusst abgespeicherter Wille aus alten Geschichten.
   
Ein innerliches Dilemma.
    
Aus dem Programm gesteuerte Aussagen können dann z.B. sein: 
"Ich fühle mich ganz gut allein".
"Ich brauche eigentlich niemanden".
"Männer sind alle gleich" oder bei Männern "Frauen kann man einfach nicht verstehen"
usw.
  
Wenn du in diesem Moment in dein Herz gehst und es dir sagt  "Hey, ich habe aber jetzt ein ganz neues Bedürfnis, ich will mich in einer Beziehung neu erfahren!", dann musst du gezielt deinen Willen stärken und "JA, ICH WILL!" sagen. Du musst es zu dir sagen und immer wieder sagen "Ja ich will. Ich will mich neu erfahren. Das will ich jetzt. ich will mich neu erfahren in einer neuen Beziehung mit all ihren "guten und schlechten Tagen". Das will ich jetzt.
  
Gerade Beziehungen hängen so viel vom Willen ab.
Vom guten Willen und vom Willen zum Guten.
  
Stärke gezielt deinen Willen.
   
 

 

   
Guten Morgen
  
Worte die gesagt wurden klingen nach. 
Worte in der Wut gesagt, klingen besonders lange nach.
Manchmal eine gefühlte Ewigkeit.
Sowohl beim Empfänger, als auch beim Absender.
  
Versuch nicht aus der Emotion zu sprechen.
Atme tief durch.
Warte.
Sammle dich.
  
Frage dich bevor du etwas sagst:
 Ist es wirklich wahr?
Ist es freundlich?
Ist es notwendig?
  
Dann frage dich weiter:
Ist die Formulierung ein Vorwurf oder eine Kritik?
Wenn ja, dann formuliere sie um.
  
Sage von Herzen was dein Bedürfnis ist und teile deinem Gegenüber mit, was es mit dir tut.
Authentische Aussagen kommen viel besser an, als emotionale Überschwemmungen.
 
So erreichst du auch in deinem Ausdruck einen Frühlingsanfang. 
 
 

  
 

 

Guten Morgen
 
Jeder Mensch auf diesem Planeten hat eine Daseinsberechtigung.
  
Im ersten Moment scheint dies logisch - jedenfalls für diejenigen, die sich schon mit etwas Weisheit ausgerüstet haben.
Doch wie sieht es aus mit der Daseinsberechtigung, wenn jeder Mensch seine ganz eigenen Erfahrungen macht?
Schau bei dir.
Du gehörst dazu, in allem was du tust.
Tust du "Gutes", dann ist das einfach.
  
Kannst du es auch, wenn du entdeckst, dass du was nicht so "Gutes" gemacht hast?
Gehörst du dann immer noch dazu?
Und die anderen?
Wenn die was tun, das dir nicht passt.
Haben die das gleiche Recht wie du?
Gibst du jedem Menschen seine uneigeschränkte Daseinsberechtigung?
  
Gib Freiheit um selber frei zu sein.
  

 

 
Guten Morgen
 
Diese Woche mit dem rückläufigen Merkur und den heftigen Spannungsaspekten, dann mit dem Vollmond vom kommenden Donnerstag, bietet sich regelrecht zur Auflösung karmischer Themen an. Wenn dir noch etwas anhaftet, dann ist es mit deiner Leichtigkeit vergleichbar mit einem Vogel, der ein verklebtes Gefieder hat. Es lässt sich nicht fliegen.
 
Zur Erinnerung für all diejenigen, die in der Umgebung wohnen:
Am Mittwochabend ist wieder der Abend meiner monatlichen Gruppe - eine gute Gelegenheit, sich zu "entkleben" - Beginn 19 Uhr - Kosten CHF 20.00/P - ich freue mich auf deine Anmeldung - hier klicken

 

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