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Guten Morgen
 
Da stehen wir manchmal in unserem Leben. Am Ende einer grossen Aufgabe, am Schluss eines Zyklus, an einem Wendepunkt und Übergang. Wir wissen und fühlen, dass etwas zu Ende geht, ob freiwillig oder unfreiwillig. Wende ist angesagt. Vielleicht wissen wir noch nicht wohin das Leben uns führen will und vielleicht ist es uns schon ganz klar. Dann gibt es Menschen, die gut abschliessen können, das nächste Projekt suchen, finden und beginnen und die anderen Menschen, denen der Abschied noch schwer fällt. Nicht alle sind wir das gleiche am Lernen. Doch alle sind wir auf unserem Weg, dem Lebenspfad. Es ist gar nicht so wichtig zu welcher Gruppe Menschen wir uns selbst zählen, wenn etwas zu Ende geht, brauchen wir einen Neuanfang. Alle. Ein Ziel, welches uns weiterführt. Ziele geben Lebenssinn, geben uns Aufgaben, bergen unsere wichtigen Entwicklungsmöglichkeiten. Ziele geben Halt, sind unsere Leitplanken und zwar auch dann, wenn wir zwischendurch mit voller Wucht ausgebremst werden. Wer ein Ziel hat, kann dort auch ankommen. Stell dir vor, du hast kein Ziel und gehst auf Reisen. Das ist natürlich möglich. Lebenskünstler leben solche Abenteuer. Das ist auch ihr bewusstes Ziel. Doch ist das auch deine Sache? Und ist es das, was du anstrebst? Jeder muss es für sich herausfinden und klären. Hauptsache, die Art und Weise wie du dein Leben führst ist diejenige, die dich zu Freude, Freiheit und zu deinem Dienst auf der Erde führt, den du von Herzen gerne und freien guten Willens tust - zum Wohle aller. Der Arbeitsbereich spielt keine Rolle. Jede Arbeit muss getan werden, damit Zusammenleben funktioniert. Die nächsten drei Jahre, wenn Saturn durch sein eigenes Zeichen wandert und uns an unsere Verantwortung erinnert und daran, den wahren inneren Ruf zu hören sind da, um in unseren Lebensbereichen total aufzuräumen. Altes abzuschliessen und eine neue Basis zu schaffen, auf der dann ganz neue Formen von Leben, Zusammenleben, Verantwortung und Teilen entstehen können. Überprüfe deine Strukturen, deine Gewohhnheiten, frage dein Herz was zu tun ist. Frage nicht deinen Kopf, er kennt nur die alten Strukturen. Frage dein Herz. Was ist mein Ziel? Wo will ich ankommen? Was will ich in drei Jahren zu mir selbst sagen können? Dann setze dein neues Ziel und gehe auf den Weg der Etappen dorthin. Schritt für Schritt wird deine Vision erschaffen und sichtbar in deine Welt der Wahrnehmung eintreten. Tue was zu tun ist. Ohne Jammern und Klagen, dafür mit Bewusst-Sein. Ohne Ziel kann es sein, dass du bei jedem Mal wo du schaust, das gleiche siehst, weil du ohne neue Absicht Wiederholungen erschaffst. Immer - denn Ursache gleich Wirkung. 
  
Hast du dein Leben schon überprüft und kennst du dein Ziel?
 

 
Guten Morgen
 
Jeden Tag können uns spezielle Situationen neu herausfordern. Auf manche können wir uns langsam einstellen, andere treten hingegen plötzlich und unmittelbar ein. In solchen Situationen zeigt sich, ob wir über unser gewohntes Niveau hinausgehen, oder darunter sinken. Es ist auch dies eine wichtige Aufgabe in unserem Leben, dass wir lernen das Niveau zu halten und dieses stetig zu steigern. Für mich hat dies zu tun mit der Entwicklung unseres Mutes und unserer Schöpferkraft und nicht damit, eine bestimmte Leistung erbringen zu müssen. Dass uns das Leben die Gelegenheiten gibt, dass wir zeigen können was in uns steckt, ist doch wunderbar! So fördern und erhalten wir unsere Lernfähigkeit, unsere Freude am Wachsen und Werden, unsere Wertschätzung uns selbst gegenüber und das Gefühl, auf dieser Erde sinnvolle Aufgaben zu haben und diese erfolgreich zu meistern. Es sei denn, wir haben nach der Schulzeit mal entschieden, dass diese nun Gott sei Dank zu Ende ist und wir nie mehr zur Schule müssen...denn dann, ist das Lernen stets ein mühseliger Kampf gegen das Leben. 
 
Kämpfst du, oder lebst du?
 

 

 

 
Guten Morgen
 
Der Vollmond von heute um 14.27h und die ihn begleitende totale Mondfinsternis bergen für uns einmal mehr eine kraftvolle Unterstützung im LosLASSEN. Altes, längst Überholtes, Karmisches, welches unseren Fortschritt vereitelt, kann bewusst abgelegt werden. Überlege dir was dich hindert. Welche Gedanken, welche Verhaltensmuster, welche alten Geschichten, die du durch dein Denken, dein Tun und dein Erzählen stets neu belebst, willst du heute ein für allemal stehen- und seinlassen? Wenn dir das Leben diese Tage Menschen vorbeischickt, dann erinnere dich, aufräumen, ablegen, danke sagen und loslassen ist der Wink des Universums. Die kommenden drei Jahre stehen auch grundsätzlich unter diesem Stern der Ordnung, da sich Saturn in seinem eigenen Zeichen, im Steinbock befindet. Wir müssen jetzt wirklich und endlich unsere alten Wertvorstellungen ablegen lernen. Besser heute als morgen und das Terrain schaffen, auf welches wir als einzelner Mensch, aber auch als Gruppen im Zeitalter des Wassermanns unsere neuen Gebäude bauen wollen. Zusammenarbeit, Verantwortung, Teilen und den Willen zum Guten in das Leben integrieren, um rechte menschliche Bedingungen zu schaffen. Mit Freude. Mit Freiheit. Mit Schönheit. 
Nutze den Vollmond für eine Meditation, für eine Einkehr in dich selbst, zu deiner Quelle.
 
Was willst du heute ablegen?
 

 
Guten Morgen
 
In der verbalen Kommunikation können wir auf verschiedene hilfreiche Regeln achten, die einen Dialog qualitativ wesentlich verbessern. Eine bewusste Wortwahl ist eine Motivation zum gegenseitigen Austausch und fördert und erleichtert ihn. Eine Regel ist, im Gespräch darauf zu verzichten, die Wörter "kein" und "nicht" zu benutzen. Dies heisst, dass wir uns darauf fokussieren, was wir wirklich sagen wollen. Wie mühsam es sein kann, wenn es andersrum läuft? Du sitzt im Restaurant und willst einen kleinen grünen Salatteller. Du sagst zum Kellner: "Ich nehme keinen gemischten Salat, keinen grossen Salatteller mit Ei, Nüsslisalat habe ich nicht gern, Speck sowieso nicht und heute will ich keine Croûtons auf dem Salat. Ach ja und Knoblauch esse ich auch nicht." Ein aufmerksamer Kellner findet vielleicht heraus, dass du einen grünen Salat ohne Croûtons und ohne Knoblauch willst. Er wird dann sicher sagen: "Für Sie einen kleinen grünen Salat ohne Knoblauch und ohne Croûtons". Er wird vermutlich freundlich bleiben, der Gast ist König und er muss ja nicht mit dir zusammenleben...
Vielleicht bestellst du ja im Restaurant schon klar und deutlich, was du essen möchtest....doch wie steht es mit deiner Kommunikation in der Partnerschaft? Mit deinen Arbeitskollegen? Freunden? Zum Beispiel, wenn es um deine Bedürfnisse geht? Sagst du zuerst alles was du nicht willst oder sagt du kurz, klar und leicht verständlich was du brauchst? Achte mal darauf, wenn du in deinem nächsten Gepsräch bist und höre dir selbst zu.
 
Wie klar und direkt formulierst du deine Anliegen?

 
 

 
Guten Morgen
 
Um ausgewogen und möglichst objektiv zu sein, brauchen wir von jeder Aufgabe ab und zu auch wieder Abstand. Wenn wir zu nahe an etwas stehen, sehen wir das Ganze nicht mehr und wer zuweit weg steht, kann das Detail nicht mehr erkennen. Wir brauchen diese Wechselwirkung in allem was wir tun. In der Arbeit, in der Beziehung, in der Ernährung... und wir brauchen sie regelmässig, um unseren Blick so anzupassen, dass er wie eine Kamera in der Lage ist, aus jeder Position ein klares Bild zu erschaffen. Wer berührende Fotos machen will, der braucht nicht nur eine gute Kamera, sondern die Fähigkeit, sich zum Objekt auch in der angepassten Distanz zu positionieren. Wie im Leben. Für eine Gesamtaufnahme, braucht es, dass wir ein paar Schritte nach hinten gehen. Um ein Detail zu erfassen, ein paar Schritte nach vorne. Stehenbleiben in der inneren Betrachtungsweise gibt unscharfe, verzerrte Bilder. 
 
Wie steht es mit deiner Betrachtungs-Beweglichkeit?
 

 
Guten Morgen
 
Verliebte tun es einfach, am Valentinstag tun es viele, doch wie steht's mit all den übrigen Tagen und bei all jenen, die schon lange zusammen sind oder gar bei den Single's?
Sag deinen Lieblingsmenschen, dass sie deine Lieblingsmenschen sind. Sag wieder einmal von ganzem Herzen ein authentisches und hörbares "ich liebe Dich" zu deinem Partner, deiner Mutter, deinem Vater, deiner Schwester, deinem Bruder...einfach so - ohne Hintergedanken, ohne Eigennutz - einfach als wertschätzender Ausdruck dafür, dass dieser Mensch in deinem Leben ist, dich mal gezeugt oder geboren hat, mit dir eine Wegstrecke zurücklegt, dir zuhört, dich tröstet, dich liebt wie du bist... Der beste Tag dies zu tun ist heute.
 
Welchen Lieblingmensch kannst du heute mit einer Herzbotschaft beschenken?
 
 

 

 
 

 
Guten Morgen
 
Wer vorwärts schaut und nicht zurück, der läuft in keinen Pfosten. So ist es auch mit der inneren Haltung in Bezug auf die Zukunft. Wer in der Vergangenheit "herumhängt" läuft Gefahr sich anzustossen. Das bewusste im Hier und Jetzt leben schützt vor Verletzungen, lässt Hindernisse rechtzeitig erkennen und dementsprechend sinnvoll handeln. Um mit der Vergangenheit aufzuräumen brauchen wir einen bewussten Marschhalt, wo wir uns Zeit nehmen hinzuschauen und etwelche Situationen zu erkennen und zu heilen. Dann ist es wieder Zeit vorwärts zu blicken und sich klar zu werden, dass es keinen Grund gibt zurück zu schauen, wenn so viel Gutes vor uns liegt. Erwarte das Gute in deinem Leben und es wird zu dir kommen.

Bist du offen für das Gute in deinem Leben?
 

 

 
Guten Morgen
 
Auf dem Weg zum Glücklichsein, müssen wir über ein paar Brücken gehen. Eine dieser grossen Brücken heisst Zufriedenheit. Es braucht manchmal wenig, damit wir unzufrieden werden. Mit uns selber, mit anderen Menschen, dem Wetter, im Job, in der Partnerschaft...oft reicht eine simple, unbedachte Aussage, uns die Zufriedenheit unmittelbar zu zerstören oder aber am Pfeiler der Zufriedenheit zu rütteln und uns aufzuwühlen. Wenn wir aber das Glücklichsein anstreben, dann haben wir eine Verantwortung, unsere Zufriedenheit zu pflegen, zu schützen und zu erhalten. Es reicht nicht die anderen dafür verantwortlich zu machen, sie schuldig zu sprechen. Es braucht schon ein bisschen mehr dazu. In den Spiegel zu schauen und seine eigene Aufgabe darin zu erkennen, sich seine Zufriedenheit nicht nehmen zu lassen, das ist Chefsache. Wir müssen unser eigener Chef sein und klare Entscheidungen bezüglich Zufriedenheit treffen. Wer sein Chef ist, der kann alle seine inneren jammernden und unzufriedenen "Mitarbeiter"-Stimmen zusammenrufen und zur inneren Zusammenarbeit aufrufen. Stimme deine inneren Mitarbeiter auf Zufriedenheit ein, indem du ihnen selber aufzeigst, wie Zufriedenheit gelebt wird. Es beginnt damit, täglich, zuverlässig und herzlich-laut das Verb "genügen" zu konjugieren:
Ich genüge
Du genügst
Er/Sie genügt
Es genügt
Wir genügen
Ihr genügt
Sie genügen

Befehlsform für dich: Genüge!
  
Hast du das schon drauf?
 

 

 
Guten Morgen
 
Es war Einstein der sagte: "Die Hoffnung ist das übelste aller Übel, es verlängert nur das Leiden der Menschen". Damit meinte er wohl, dass Menschen, die Hoffnung mit "auf ein Wunder warten" verwechseln, enttäuscht werden. Hoffnung kann aber auch anders definiert und gelebt werden. Nämlich als tiefe Überzeugung und grosse innere Sinnkraft, als ein Herzwissen, das alles was geschieht, egal wie es ausgeht, seine Richtigkeit hat. Wer es schafft, diese, für mich höhere Form der Hoffnung zu leben, der hat es auch geschafft, seinen kleinen habenwollenden Persönlichkeitswillen zu bändigen und mit dem grossen führenden Herzwillen unterwegs zu sein. Dann ist Hoffnung ein grenzenloser Optimismus in allen Lebenslagen und führt wirklich dazu, dass es keine grossen Enttäuschungen mehr geben muss. Diese Form von Hoffnung ist, sich die Gewissheit, das Wissen um Gesetzmässigkeit, um Entscheidungskraft, sinnvoller Anpassung und Demut bewusst zu sein und aktiv zu leben. Hoffen ist dann also nicht einfach warten, sondern ein tiefes Wissen um seine Möglichkeiten, Zusammenarbeit mit dem Himmel und seinem Lebensplan. 
 
Wie hast du es mit hoffen?

Gewaltfreie Kommunikation
 
Jeder Mensch wird mit in sich schlummernden Fähigkeiten und den dazu passenden Lebensaufgaben geboren. Das Schlummernde zu wecken, die eigenen Stärken zu entwickeln und zu fördern ist dann die alltägliche Aufgabe eines jeden einzelnen. Wir sind doch aus diesem Grunde auf der Erde, um unseren Rohdiamanten zu schleifen. Schleifarbeit ist Reibung. Reibung gehört zum Leben. Wir müssen nur lernen, die Reibung zu steuern. Vorwürfe, Kritik, Beleidigungen zum Beispiel sind nicht sorgfältiges Schleifen am Diamanten, sondern es sind Ausrutscher unserer „Schleifmaschinen“ und sie hinterlassen Kratzer, die dann wieder feingeschliffen werden müssen. So wie bei jedem Werkzeug seine Handhabung geübt werden muss, müssen auch wir alle die Verantwortung für eine gewaltfreie Kommunikation übernehmen und diese lernen und üben. So lange wir unsere Emotionen nicht lenken, lenken sie uns und sie zerstören was wir eigentlich lieben. Die Emotionen lenken bedeutet nicht sie zu unterdrücken, sondern sie zu verstehen und seinen Ausdruck sinnvoll anzupassen. Dieser Teil ist der Schwierigste. Es steht nirgendwo, dass unsere Persönlichkeitsarbeit leicht ist. Sie wird aber bedeutend leichter mit dem Grad in dem unser Bewusstsein für uns und dafür wie wir funktionieren, steigt. Übung macht den Meister.

Was ist dein Beitrag zum Frieden in der Kommunikation?

 

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