zum 11.09.2019

 
Guten Morgen
 
Was siehst du grundsätzlich zuerst?
Das Negative oder das Positive?
Den Mangel oder die Fülle?
Den Fleck oder den Pullover?
 
Kannst du von dir sagen, dass du dich bereits soweit umgepolt hast, dass du grundsätzlich das Positive willst, siehst und anziehst?
Oder gibt es da womöglich noch Potential?
 
Erschaffe dir die innere Haltung, dass dich grundsätzlich das Positive erreicht.
In erster Linie ist dies eine Entscheidung.
Treffe sie.
Spreche so.
Tue entsprechend.
Übe dich darin, das Positive sehen zu wollen.
Das Positive empfangen zu wollen.
Es dir wirklich wert zu sein, das Positive annehmen zu wollen.
Keinen anderen Gedanken mehr zulassen zu wollen.
Davon ausgehen zu wollen, dass es genau das ist, was JETZT zu dir kommt.
 
Genau das habe ich vor Jahren geübt und geübt und geübt.
Ich habe es gewollt.
Tagelang.
Wochenlang.
Mit Erfolg.
Seither erreicht mich nicht nur viel mehr Positives, sondern ich habe auch die Fähigkeit in mir selbst entwickelt, sobald etwas Negatives in mein Feld kommt, unmittelbar nach dem Nutzen und dem Positiven zu fragen. Das Geniale daran ist, dass immer weniger Negatives kommt und wenn es doch mal kommt, weil es noch mehr zum Entdecken gibt, kann ich es immer schneller erkennen.
  
Sich selbst bewusst und selbstbewusst zu entwickeln ist nicht einfach nur harte Arbeit die mühsam ist.
Nein.
Es ist vieeeeeeeeeeeel mehr.
Es ist Lebensqualität.
Es ist das sinnvolle, freudige und dankbare Erkennen der eigenen wirklichen Grösse.
Es ist das Erkennen des Schöpfers in sich selbst.
Und dafür lohnt sich für mich jedes Training. 
Jeden Tag.
 
Und du? 
Wo willst du hin?
  
Spring auch auf diesen Zug, er fährt Richtung Paradies!